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Sicherheitsleitfaden

Schutz der Dateitypen (X-Content-Type-Options)

Ohne diese Einstellung erraten Browser womöglich, welche Art von Datei sie erhalten. Eine versehentlich hochgeladene oder falsch gekennzeichnete Datei könnte dann als Code in den Browsern Ihrer Besucher ausgeführt werden.

Wer helfen kann

Ihr Webentwickler oder Webhoster

Erst prüfen, dann ändern

Nutzen Sie diese Schritte für eine Website oder E-Mail-Domain, die Sie verwalten. Ersetzen Sie die großgeschriebenen Platzhalter durch Ihre eigenen Werte. Wenn sich ein Schritt auf gespeicherte Belege bezieht, führen Sie die kostenlose Prüfung durch und bestätigen Sie Ihre Domain, um den privaten Bericht zu öffnen. Verwenden Sie genau den dort angezeigten Hostnamen oder DNS-Abfragenamen.

  1. Sehen Sie sich in den Entwicklertools des Browsers (Registerkarte „Netzwerk“) X-Content-Type-Options und den Content-Type der Skripte und Stylesheets an. Lassen Sie falsch gekennzeichnete Dateien von der zuständigen Person korrigieren, bevor Sie den Header ändern.
Antwort-Header: X-Content-Type-Options
Erwarteter Wert: nosniff
Content-Type von Skripten und Stylesheets: VERIFY

Was zu tun ist

Bitten Sie Ihren Webentwickler oder Webhoster, den Header X-Content-Type-Options: nosniff hinzuzufügen, eine übliche einzeilige Einstellung. Stellen Sie vorher sicher, dass Ihre Skripte und Stylesheets mit dem richtigen Dateityp ausgeliefert werden, sonst laden sie womöglich nicht mehr. Testen Sie Ihre Seiten danach und bewahren Sie die alte Konfiguration auf, damit Sie zu ihr zurückkehren können.

So überprüfen Sie die Änderung

Führen Sie diese Prüfung erneut aus: Dieser Punkt sollte „Gut“ anzeigen. Prüfen Sie dann, ob Ihre Seiten weiterhin normal aussehen und funktionieren.

Was diese Prüfung feststellen kann

Wir prüfen nur Ihre Startseite, nicht jede Datei, die Ihre Website ausliefert.

Methodik

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